Aktuelles

Heute haben wir in kleinen Gruppen einen Ausflug außerhalb des Gartens bis auf die Straße gemacht. Mama Ambra war nicht dabei. Die Kleinen mussten es ohne sie meistern.

In der ersten Gruppe waren Baluna (rote Leine), Akela (orange Leine) und Namika (grüne Leine).

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Auf geht’s. Es war eine ganz muntere Gruppe.

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Schon fast bis zur Straße geschafft.

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Endlich an der Straße angekommen. Das ist aber laut hier!

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Jetzt aber schnell wieder nach Hause.

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Huch, so ein großes Auto.

Die zweite Gruppe bildeten Nala (rote Leine) und Balou (grüne Leine).

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Na, so richtig Lust zum Laufen hatten die Beiden aber nicht und schon gar nicht an der Leine. Mit sanfter Gewalt mussten sie aber auch das Programm absolvieren.

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Süß dreinschauen alleine reicht hier aber nicht. Na gut, wir haben sie dann auch etwas getragen, denn sonst hätten wir es heute nicht mehr zurück geschafft.

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Beim nächsten Mal setzen wir die Gruppe anders zusammen, denn diese beiden süßen Wichtel waren sich einig: Wenn wir streiken, werden wir getragen.

Die dritte Gruppe bestand aus Blou (rote Leine) und Ben (güne Leine). Sie waren sehr naturbezogen, interessierten sich mehr für Blätter und Gerüche, als für Autos und den Verkehr.

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Außerdem konnten sie sich nicht so richtig einigen, in welche Richtung sie wollten. Auf jeden Fall nicht in die, in die Herrchen sie haben wollte.

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Wonach riecht denn das?

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Nun kommt aber endlich, Blou will weiter.

Ich hätte zwar nicht gedacht, dass man für so kurze Strecken so lange brauchen kann, aber die Kleinen kennen nun Geschirr und Leine und merken, dass die Welt außerhalb des bekannten Gartens auch sehr spannend sein kann.

Am Abend haben sie sich dann noch eine Geräusche-CD anhören müssen. Teilweise zeigten sie sich interessiert, teilweise überhaupt nicht beeindruckt. Angst zeigten sie nicht. Die einzige, die faziniert oder beunruhigt vor dem Lautsprecher saß, war Mama Ambra. Sie hat sicher schon vergessen, dass sie als Jungspund diese CD selbst mehrfach über sich ergehen lassen musste. Na, wenn die Kleinen in der realen Welt auch so gelassen mit Geräuschen umgehen, wie mit denen auf der CD, dann kann Silvester ja kommen.

Gepostet am 19. Dezember 2016

Wir haben heute mit jedem unserer Welpen eine Autofahrt erstmals ohne die Geschwister gemacht. Die Reaktionen waren recht unterschiedlich, aber eine anfängliche Skepsis war bei allen zu spüren. Fotografiert habe ich sie jeweils vor der Fahrt. Absolviert haben sie die Fahrt trotzdem erstaunlich gut. Dennoch werden wir gerade mit denen, die noch etwas unsicher wirkten und eine weitere Reise zu ihrem neuen Heimatort vor sich haben, weiter trainieren. Keinem der Fellnäschen ist schlecht geworden. Für die erste Fahrt bin ich schon einmal sehr zufrieden.

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Nala – Begeisterung sieht anders aus. Zunächst recht unsicher, so kuschelte sie sich doch schnell an und war dann ganz ruhig.

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Ben – Autofahren ist noch nicht so sein Ding. Er mochte nicht so recht still sitzen, aber wir üben weiter.

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Baluna – Nach anfänglicher Unruhe zeigte sie später sogar Interesse, sah aus dem Fenster und wurde ruhiger.

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Namika – Findet das Autofahren gar nicht so schlecht. Es darf nur noch nicht so lange dauern. Dann wird sie ungeduldig.

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Akela – War sehr ruhig und zeigte an allem Interesse, was um ihn herum so vor sich ging.

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Blou – Sie mochte nicht so recht still sitzen, hat dann aber auch ganz gut durchgehalten.

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Balou – Er war ganz relaxed und interessiert, eine richtig kleine »coole Socke«.

Gepostet am 15. Dezember 2016

Egal wie das Wetter ist, die Hauptsache ist, dass die Kleinen draußen toben und balgen können. Buddeln ist auch sehr beliebt.

Manchmal sehen die Kleinen hinterher aus wie kleine Erdferkel, aber es sollen ja auch keine Schönwetter- oder Stubenhunde werden. Und außerdem macht es ihnen großen Spaß.

Gepostet am 12. Dezember 2016

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Diese Woche war durch viele Außenaktivitäten geprägt, weil das Wetter ganz gut mitgespielt hat und die Kleinen auch sehr gerne raus gehen.

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Akela und Baluna

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Noch wird an der Stubenreinheit gearbeitet. Die Kleinen wissen schon, was sie draußen erledigen sollen und es klappt auch immer besser.

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Außerdem wird an den Stehöhrchen »gearbeitet«. Als momentane Ab-Stehöhrchen wippen sie beim Laufen munter durch die Gegend. Lustig sieht das aus.

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Namika auf der Pirsch

Gepostet am 05. Dezember 2016

Der neu eingerichtete Spielplatz wird genutzt:

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Auch der Outdoor-Spielplatz macht den Kleinen viel Spaß:

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Spielen macht ganz schön hungrig:

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Gepostet am 30. November 2016

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Die Kleinen sollen ab jetzt abhängig vom Wetter länger oder kürzer jeden Tag mehrmals nach draußen. Unser »Blaubärchen« ist natürlich wieder ganz vorneweg.

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Das Blaubärchen mit Mama Ambra

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Nun trauen sich auch die anderen Racker nach draußen.

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Oma Akira begleitet die Kleinen

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Nala (oranges Bändchen, offiziell B-Nala) auf dem Arm seines zukünftigen Frauchens.

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Die Kleinen gehen auch nachts und bei feuchtem Wetter kurz raus. Sie sollen ja schließlich stubenrein werden.

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Das »Blaubärchen« traut sich auf den nassen Rasen. Schön fand es das aber nicht.

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Mama Ambra und Balou (hellgrünes Bändchen)

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Wir haben die Welpenstube umgebaut, damit es nicht langweilig wird und die Kleinen gefordert werden.

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Naja, etwas ratlos schauen sie ja schon noch drein.

Gepostet am 30. November 2016